Schulchronik

2019 Direktor Christian Köll übernimmt zum Schuljahr 2019/2020 die Leitung der Volksschule.
  Direktor Klaus Müller war 40 Jahre als Schüler und Lehrer an der VS Sebastianplatz und hat sie 10 Jahre geleitet. Er wird am letzten Schultag von der gesamten Schulgemeinschaft gebührend gefeiert und verabschiedet.
  Gerda Reutz-Hopfner und Gerti Wiedek werden in den Ruhestand verabschiedet.
  Aufgrund der Weltgymnaestrada ist der letzte Schultag schulfrei, die Zeugnisse werden bereits am Donnerstag verteilt.
  Bei der Schlusskonferenz stellt sich der neue Direktor Christian Köll dem Lehrerteam vor.
  Vier Kinder der Schachgruppe fahren mit Landesreferent Jürgen Müller nach Bad Leonfelden zum Bundesfinale und erreichen der 3. Gesamtrang.
  Beim Konzert mit den Lehrpersonen der Musikschule Feldkirch zeigen die Kinder unserer Schule ihr Können.
  Da der Elternverein ruhend ist, übernimmt beim Elternsprechtag die Schülerbetreuung das Elterncafé.
  Aufgrund einer Verordnung der Schulbehörde müssen die Lehrpersonen beim den Workshops zur Sexualkunde anwesend sein.
  In diesem Jahr findet die Radfahprüfung bei strömendem Regen statt. Trotzdem bestehen alle Kinder.
  Zwei Klassen und die Schülerbetreuung erhalten neue Möbel.
  Im Turnsall wird die Beleuchtung auf LED umgestellt.
  Ein Brandalarm in der Küche der Mittagsbetreuung zeigt, wie rasch alle Blaulichtorganisationen agieren.
  Die Stadt Feldkirch richtet in zwei Klassen provisorisch Räume für die Schülerbetreuung ein. Zusätzlich wird im Erschließungsbereich eine Trennwand errichtet.
2018 Kinder aus allen Klassen geben im Rahmen des Weihnachtsmarkts der WIGI Lieder und Gedichte zum Besten. Auch im Haus Gisingen und beim Seniorennachmittag im Pfarrheim zeigen ihr Können.
  Datenschutz und Informationsrecht müssen an der Schule gesetzeskonform umgesetzt und akribisch beachtet werden.
  Die Impfärztin informiert die Eltern der Viertklässler/innen über die HPV-Impfung.
  Eine Studentin absolviert ein zweiwöchiges Praktikum in einer 1. Klasse.
  Drei Schülerinnen der BAfEP führen in den 4. Klassen ein Bionik-Projekt durch.
  Wie in fast jedem Schuljahr gibt es Kopfläuse, die dank moderner Mittel aber keinen Schrecken mehr darstellen.
  Der neue Caterer für die Schülerbetreuung, Aqua Mühle, lädt die Eltern und Betreuer/innen zur Verkostung ein. Die Menüpläne werden wöchentlich auf der Homepage veröffentlicht.
  Während des gesamten Schuljahres finden im Rahmen von "Kinder gesund bewegen" zahlreiche Veranstaltungen statt.
  Nach dem Rücktritt der Obfrau des Elternvereins wird der Elternverein vorläufig ruhend gestellt.
  Ca. 55 Kinder besuchen die Schülerbetreuung.
  Zum Schulbeginn 2018/19 verküzt der Elternverein den wartenden Eltern die Zeit im Elterncafé.
  Die Notleuchten im ganzen Haus werden ausgetauscht.
  Im Schulhof wird ein überdachter Fahrradständer errichtet.
  Daniel Malin leistet ein freiwilliges soziales Jahr an der Schule und ist für alle, v.a. aber in der Schülerbetreuung, eine große Unterstützung.
  Erstmals veranstaltet der Elternverein am Schulschluss für alle ein kleines Abschlussfest, das aufgrund des unbeständigen Wetters im Mehrzweckraum stattfindet.
  Das erste Ugochi-Sportfest am 15. Juni ist ein voller Erfolg und wird mit dem Luftballonwettbewerb des Elternvereins gekrönt.
  Das große Lesefest der Schule findet am 6. Juni statt.
  Im Rahmen von 800 Jahre Feldkirch wird die Ausstellung "Gisiga, so isch´s xi" von Matthias Nägele und Willi Schmid im Schulhaus gezeigt.
  Die Musikschule Feldkirch veranstaltet im April im Turnsaal eine Vorspielstunde mit allen Musikschüler/innen unserer Schule.
  Im März stellt der Musikverein Gisingen den Schüler/innen der 3. Klassen ihre Instrumente vor.
  Brigitte Lebioda stellt den Schüler/innen ihre Bücherreihe "Coole Socken" vor. Die Lesung und für jede Klasse ein Buch werden vom Elternverein finanziert.
2017 Erstmals findet während der Religionsstunde die Versöhnungszeit mit Beichten in der Pfarrkirche statt.
  Wegen eines gefährlichen Sturmes müssen die Kinder am 11. Dezember auf dem Schulplatz in Sicherheit gebracht werden.
  Im Rahmen von "Kinder gesund bewegen" lernen die Kinder von Fachleuten Karate, Zumba und Hockey kennen.
  Dentomobil und Zahnprophylaxe sowie die schulärztliche Unterschung sind fixe Bestandteile der Gesundheitsförderung.
  Die Volks- und Mittelschulen Gisingen organisieren den Ausflug der Direktor/innen des Bezirks Feldkirch. Ziel ist der Trinkwasserspeicher im Stadtschrofen, der Stadtschrofen, das Kloster der Buddhisten, die Schattenburg und eine Stadtführung.
  Erstmals wird für die Eltern der Kinder in der Schülerbetreuung ein Elternabend durchgeführt.
  Zur Vorbereitung auf die Bildungsstandardtestungen im Jahr 2020 in Deutsch findet eine Einschulung für Lehrpersonen statt.
  Dentomobil und Zahnprophylaxe sowie die schulärztliche Untersuchung und Impfungen sind fixe Bestandteile der Gesundheitsförderung.
  In den Defendo-Kursen lernen die Kinder, Grenzen zu setzen und sich bei Grenzverletzungen zu wehren.
  Das Schulverwaltungsprogramm SOKRATES wird eingeführt.
  In den Semesterferien wird das Stiegenhaus renoviert.
2016 Erstmals wird an einem Nachmittag "gegenstandsbezogener Unterricht" bzw. "vertiefendes Lernen" angeboten.
  Ein Elterncafe im Erdgeschoss verkürzt wartenden Eltern am ersten Schultag die Zeit.
  Die "Rikki-Abfallshow" gastierte am 11. April an der Schule.
  Am 21. Jänner wird der Schule im Landhaus das Sportgütesiegel in Silber überreicht, das drei Jahre Gültigkeit hat.
  Auf Einladung des Elternvereins referiert Mag. Klaus Grübel über die Methoden zur Feststellung von Lerntypen.
  Mit Jahresbeginn erhalten alle Pflichtschulen in Feldkirch ein schulautonomes Budget.
2015 Im Rahmen der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) werden für die Schule die Bereiche "Lesekompetenz und Leseförderung" sowie "Umgang mit schwierigen Kindern" als Schwerpunkte definiert.
  Seit dem Herbst verfügt die Schule über eine verlässliche Internetanbindung.
  Die Übergabegespräche mit der Mittelschule Oberau finden am 24. Juni statt.
  Am 19. Mai wird das Projekt "Cluster Feldkirch - Übergang vom Kindergarten in die Volksschule" präsentiert.
  Am 6. und 7. Mai finden die Bildungsstandard-Testungen in Deutsch statt.
2014 Der Austausch zw. Kindergärten und unserer Schule wird intensiviert.
  Erstmals steht für administrative Arbeiten eine Sekretärin zur Verfügung.
2013 In ganz Österreich werden am 28. Mai erstmals die Testungen für die Bildungsstandards Mathematik in der 4. Schulsutfe durchgeführt.
2012 Am 3. Juli führen die Erstklässler zusammen mit der Stadtpolizei auf der Straße vor der Schule das Projekt "Apfel - Zitrone" durch.
  Das österreichweite Projket "Kinder gesund bewegen" wird an unserer Schule am 3. Dezember gestartet.
  Einmal im Monat servieren Eltern den Kinder in der großen Pause eine "Gesunde Jause".
2011 Am 1. Juli findet der landesweite Lesetag statt.
2010 In jedem Stockwerk wird eine Mülltrennstation installiert.
2009 Im Dachgeschoss werden die zum beträchtichen Teil vom Elternverein finanzierten Klimageräte in Betrieb genommen..
  Am 1. September übernimmt Direktor Klaus Müller die Leitung der Schule.
  Ein Funkenregen von den Lampen im Dachgeschoss führt zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettung.
  Direktor Edi Walser wird am 3. Juli in den Ruhestand verabschiedet.
2008 Erstmals wird die Vorschule integriert geführt.
2007 140 Gäste aus Deutschland, die an der 13. Weltgymnaestrada in Dornbirn teilnahmen, werden im Schulhaus untergebracht.i
2006 Am 23. Juni wird das 100-Jahr-Jubiläum der Volksschule Sebastianplatz mit einer Fotoausstellung, einer Festzeitschrift, verschiedenen Ausstellungen von Schülerrbeiten und musikalischen Beiträgen gefeiert.
  Dafür wird von Jürgen Müller ein eigenes Schullied komponiert.
2003 Die WIGE führt erstmals einen Faschingsumzug durch, an dem alle Schulen und Kindergärten teilnehmen.
2001 Der Kindergarten übersiedelt in ein eigenes Haus im Mörlinweg. Der Schule stehen nun wieder alle Räumlichkeiten zur Verfügung.
1999 Für die Volksschule Sebastianplatz wird ein eigenständiger Elternverein gegründet.
1995 Der Kindergarten Sebastianplatz findet in der Schule Unterkunft.
1993 Vom 1. Juli bis 18. September wird die Schule umgebaut.
  Die Einweihung der generalsanierten und umgebauten Schule findet am 31. Oktober mit einem Tag der offenen Tür statt.
  Ab diesem Schuljahr wird eine Vorschulklasse geführt.
1992 Das alte Feuerwehrhaus im Osten der Schule wird abgebrochen.
  Am 8. Mai findet der Spatenstich für den Bau der Turnhalle statt.
1990 Ein Architektenwettbewerb für die Erweiterung der Schule und den Bau eines Turnsaales findet statt.
1989 Die neuen Räume im Dachgeschoss können bezogen werden.
1988 Das Dachgeschoss wird ausgebaut. Die Außenfassade wird renoviert.
1987 Erneut Schulraummangel: Der Turnsaal wird als Klasse verwendet. Leibesübungen finden in der VS Oberau, der VS Nofels und im Kindergarten Runastraße statt.
1986 Im Februar entsteht durch einen Wasserrohrbruch im Dachgeschoss ein Schaden in Millionenhöhe.
  Wegen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl wird das Turnen im Freien verboten.
  Das Postamt Gisingen wird vorübergehend im Schulhaus untergebracht.
1985 Die Heizung wird auf Gas umgestellt.
1980 Ein gemeinsamer Elternverein für beide Volksschulen wird gegründet.
  Schülerlotsen regeln den Fußgängerübergang vor der Schule.
1969 Die Volksschuloberstufe wird in die Volksschule Oberau verlegt.
1968 Im Herbst wird die Volksschule Oberau eröffnet.
  Das Dorf wird in zwei Schulsprengel eingeteilt. Die Sägerstraße ist die Grenze.
1966 Die Ölheizung wird eingebaut.
1964 Der Schulhof wird asphaltiert.
1961 Die Schule erhält ein Telefon.
1959 Sprengeländerung: Die südlich des Fabrikwegs wohnenden Kinder müssen nach Feldkirch in die Schule.
1958 In allen Klassen werden Parkettböden verlegt.
1953 Wegen Schulraummangels wird eine Klasse im Gasthaus Adler eingerichtet.
1945 Der Turnsaal wird wegen Bombengefahr als Ausweichspital vobereitet. Schulschluss ist daher schon im April.
  Am 4. Mai werden französische Truppen im Schulaus einquartiert.
  Im Herbst 1945 ist wieder der alte Lehrplan gültig.
1943 Der Luftangriff auf Feldkirch am 1. Oktober fordert viele Opfer.
  4 Klassen des Lehrerseminars werden im Haus untergebracht
1942 Wegen Kohlenmangels sind vo 26. Jänner bis 21. Februar "Kohlenferien".
1941 Es gibt eine Schülerausspeisung.
  Sammlungen für Soldaten werden durchgeführt.
1938 Die NSDAP übernimmt die Macht.
  In allen Klassen wird das Bild des Führers angebracht, der Hitlergruß wird angeordnet
  Das Schulgebet wird verboten.
  Es gilt ein neuer Lehrplan. Eine 6-teilige Notenskala wird eingeführt.
1935 Die heute noch gültige Ferienordnung wird eingeführt.
1934 Die elektrische Klingel wird installiert.
1927 Das Schulhaus wird an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.
1926 Das elektrische Licht wird installiert.
1922 Die Linden im Hof werden gesetzt.
1918 Wegen einer Grippewelle beginnt das Schuljahr erst am 28. Oktober.
1909 Die 2. Klasse hat 100 SchülerInnen.
1906 Das neue Schulhaus wird eingeweiht.